
Piloten!

Update 2.1.41 führt zwei brandneue Belohnungsflugzeuge ein:
Die Heinkel He 177 Greif war ein schwerer Langstreckenbomber, der ab 1936 über mehrere Jahre hinweg für die Luftwaffe entwickelt wurde. Bereits von Beginn an erschwerten die Vorgaben für die He 177 die Konstruktions- und Produktionsarbeiten erheblich und erwiesen sich in mehreren Punkten als schlichtweg undurchführbar. Die zweimotorige Konfiguration war notwendig, um den Luftwiderstand der Propeller zu verringern und Geschwindigkeit sowie Reichweite zu verbessern, doch Deutschland verfügte nicht über Motoren mit der dafür erforderlichen Leistung und Schubkraft. Schließlich entschied sich Heinkels Chefkonstrukteur Siegfried Günter für das Motorsystem DB 606 – im Wesentlichen zwei DB-601-Motoren, die zu einer Einheit gekoppelt waren und gemeinsam einen einzelne Propellerwelle antrieben. Später wurde es mit dem DB 610 aktualisiert, das auf zwei gekoppelten DB-605-Motoren basierte. Im Verlauf der Entwicklung führte das Reichsluftfahrtministerium die Anforderung ein, dass die He 177 Sturzangriffe durchführen können musste (und verschärfte die Anforderung später sogar durch das Erhöhen des Bahnneigungswinkels), was langwierige und kostspielige Änderungen am Flugwerk erforderte. Diese sowie zahlreiche weitere Änderungen und technische Einschränkungen führten dazu, dass die Greif erst spät im Krieg in Serie ging. An der Ostfront kam sie nur begrenzt zum Einsatz, insbesondere bei Transportflügen nach Stalingrad und einem Bombenangriff auf den Eisenbahnknotenpunkt Welikije Luki. An der Westfront nahm sie im Rahmen der Operation Steinbock, dem letzten deutschen strategischen Bombenangriff des Zweiten Weltkriegs, ebenfalls nur in geringem Umfang teil.
In World of Warplanes ist die Heinkel He 177 Greif ein schwerer Bomber der Stufe VI, der sechs 500-kg-Bomben tragen kann, die für ihre Größe recht schnell nachgeladen werden können. Für einen Bomber verfügt sie über eine relativ hohe Geschwindigkeit, mit der sie das Schlachtfeld schnell überqueren und sich flugs ein neues Ziel suchen kann. Die Greif verfügt über eine starke Defensive: Ihre Bewaffnung umfasst an Bug und Heck installierte 20-mm-Maschinenkanonen, zwei 13-mm-Maschinengewehrtürme auf der Oberseite, ein weiteres nach unten und hinten gerichtetes 13-mm-Maschinengewehr MG 131 sowie ein nach vorn gerichtetes 7,92-mm-Maschinengewehr im Cockpit für zusätzlichen Schutz.
Bei der Fiat G.55 Centauro kam als Grundlage ein Triebwerk vom Typ RA.1050 R.C.58 Tifone zum Einsatz, eine Lizenzversion des überaus bewährten Triebwerks DB 605 von Daimler-Benz, das für seine Leistung und Zuverlässigkeit bekannt war. Die Bewaffnung war für Jäger aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs eher traditionell und kombinierte zwei an den Tragflächen installierte 20-mm-Maschinenkanonen mit zwei 12,7-mm-Maschinengewehren. Schon bei den ersten Testflügen zeigte die G.55 großes Potenzial und erwies sich als leistungsstark, schnell und zuverlässig. Sie weckte das Interesse von Ingenieuren und Offizieren der Luftwaffe, die in Testflügen die Leistungsfähigkeit der Fiat G.55 sowie ihres Schwestermodells und ihrer Rivalin Reggiane Re.2005 mit der der Messerschmitt Bf 109 G-4 und der Focke-Wulf 190 A-5 verglichen – beides feste Größen des deutschen Jagdflugwesens. Beide italienischen Kandidatinnen erzielten ausgezeichnete Ergebnisse, hielten mit ihren deutschen Gegenstücken mit und liefen ihnen sogar den Rang ab. Die G.55 zeigte das größte Potenzial: Sie überzeugte in niedrigen Höhen, behielt ihre hohe Geschwindigkeit und Steigrate bei und übertraf die deutschen Jäger in puncto Manövrierbarkeit. Eines der ranghöchsten Mitglieder der deutschen Kommission verlieh ihr den Titel „Bestes Jagdflugzeug der Achsenmächte“. Die Centauro sollte sowohl in Deutschland als auch in mehreren italienischen Flugzeugwerken in Serienproduktion gehen, doch verschiedene Rückschläge bei der Fertigung – darunter Bombenangriffe der Alliierten auf italienische Produktionsstätten – führten dazu, dass die G.55 nur selten über Schlachtfeldern zu sehen war. Bis zum Waffenstillstand lieferte sie sich regelmäßig erfolgreiche Gefechte mit den besten Jagdflugzeugen der Alliierten. In späteren Jahren erhielt die Fiat G.55 mehrere Upgrades und Modifikationen und wurde in Italien, Argentinien, Ägypten und Syrien eingesetzt.
In World of Warplanes ist die Fiat G.55 Centauro ein Jäger der Stufe VII mit besonders hoher Geschwindigkeit und Steigrate, was sie insbesondere bei vertikalen Flugmanövern zu einem äußert effektiven Jäger macht. Sie ist deutlich schwerer als die meisten ihrer Vergleichsmodelle, weshalb horizontale Flugmanöver nicht zu ihren Stärken gehören. Das zusätzliche Gewicht macht die Centauro jedoch stabiler, was zu hoher Präzision der Maschinenkanonen, hervorragender Beschleunigung und Steuerbarkeit im Sturzflug sowie guter Energieerhaltung und einem starken Boost führt. Dank dieser Eigenschaften eignet sie sich hervorragend für Taktiken, bei denen man kurz angreift und sich dann schnell wieder zurückzieht.
Um dieses Flugzeug zu verdienen, müsst ihr an den demnächst stattfindenden Spielevents teilnehmen.

Eine neue Waffenkammer-Vorratskiste wurde hinzugefügt und wird zu einem späteren Zeitpunkt zum Kauf verfügbar sein.

Wir haben einen neuen einzigartigen Piloten hinzugefügt. Weitere Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Für die folgenden Flugzeuge wurden neue Lackierungen hinzugefügt:
Merkmale der Lackierungen:
Diese Lackierungen werden in zukünftigen Angeboten des Premium-Ladens und als Belohnungen bei Events verfügbar sein.

Wir haben ein neues Wappen zum 13. Jubiläum von World of Warplanes hinzugefügt. Ihr könnt es euch sichern, indem ihr an demnächst stattfindenden Event teilnehmt.
